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Inspektor Klopfer auf der Suche nach dem Falschen Hasen Teil 13

Inspektor Klopfer auf der Suche nach dem Falschen Hasen Teil 13

Der Morgen brach an, Vögel zwitscherten in den Bäumen, vor dem Fenster, sogar im Haus weil einer vergessen hatte eben diese Tür zu schließen. Da saßen sie reih um - Moment - blendet mal die Kamera zurück - da saß ja niemand mehr sonst außer der Inspektor und der Sergeant. Wo waren die anderen Leute hin verschwunden? Katapultiert ins Nichts. Es roch alt und morsch, die Sonne schien durch das Fenster in den Raum, der so leer und einödig wirkte. Rodney und Sascha P. saßen im Käfig, knabberten an einer alten Socke. Als der Inspektor blinzelnd erwachte, wach gekitzelt der einfallenden Sonnenstrahlen, gähnte er. Neben ihm der Sergeant der noch schlief. Einen Moment dachte Klopfer den arm um den Körper des Sergeant zu legen, bis ihm wirklich klar wurde das es sich hierbei nicht um die wunderschöne blonde heiße absolut wundervolle Bekka handelte. Sie war fort, wie alle anderen auch. Es wirkte auf einmal so leer, so einsam ohne die anderen die man während einer großen Reise so gern gewonnen hatte. Und nun - blieb ihm nicht mal ein Anstands fick geschweige denn ein Tanga der liebsten zurück. Alle waren sie fort und er wusste nicht wieso.

Am gestrigen Abend hatten sie zusammen gesessen und über all das gesprochen. Und dann kam zum Wort das es besser wäre man würde sich wieder auflösen, denn in einer großen Gruppe war das alles nicht so einfach. Der Inspektor hatte widersprochen wusste aber das sie im Grunde recht hatten, aber das wollte ihm trotzdem nicht klarwerden wohin und warum sie alle gegangen waren. Nun denn, er hatte ein Ziel vor sich und das gab es zu bewältigen. Dieses verdammte Schaf musste irgendwo in der Nähe sein, er würde sie schon wieder finden. Doch wo? Die Polizei würde ihm vermutlich nicht helfen. Aber wenn sie zu der Polizei gehörte hätte sie ihn auch nicht raus gelassen und wieso konnte der Sergeant so etwas bewirken? Untergrund, Untergrund. Es gab keine hinweise wer der Mörder war und vor allem nicht warum er den Inspektor aus dem Weg schieben wollte.

Da kann man ja paranoid werden! Und langsam war der Inspektor wirklich am durchdrehen. Einmal Amazonas und zurück und man hatte immerhin noch nie einen Umezawa gesehen! Ihm war nach einer Tüte Gummibärchen, aber er hatte keine zur Hand. Auf dem Boden lagen ein paar Krümelchen, aber das brachte ja auch nicht viel. Wenn er dieses Schaf kriegen würde würde er dieses grillen. Denn immerhin war ihm noch nicht klar welche Rolle dieses Schaf spielen sollte. War sie gut oder böse gesinnt? Immerhin hatte sie ihm aus dem Gefängnis geholfen und ihm im Flugzeug sogar die Nüsse angewärmt. Und bei der Grotte hat sie ihn ohne Bezahlung hinein gelassen. Vielleicht war sie eine russische Spionin. Es stand fest, wer alleine unterwegs ist hat kaum Chancen, aber in der Gruppe war es da noch ein Risiko mehr. Na immerhin hatte er seinen Sergeant noch. Der treue zuverlässige Sergeant der so ruhig und besonnen neben ihm schlief. Ihm war nach einem Kaffee aber es gab in der Wohnung ja nichts mehr. Sogar die Badezimmer Armatur hatte man ihm abgeschraubt. Und die Badewanne war auch weg. Diese gemeinen Obergerichtsvollzieher.

Schließlich schob er den Sergeant ruhig von sich , erhob sich und ging zum Fenster um es zu öffnen. Einen Moment nachdenken und frische Luft schnappen. Es könnten einem glatt die tränen kommen, wenn der Inspektor nicht so ein knochenharter Kerl wäre. Natürlich kann er auch sensibel sein, aber es war nicht die Zeit für Sensibilität! Es ist Zeit für Heldentaten. Und Aufklärungsmorde. Nein Mordaufklärungen! Er blickte hinab auf die Straße und lehnte sich an den Fensterrahmen als er innehielt. Wartet! Das da drüben, dort unten auf der Straße! Das ist sie doch! Da ist diese Mählle! Er hat sie gefunden, dank seiner Intuition einfach mal durchzuatmen. Er ist der geborene Inspektor! Er schmiss das Fenster zu. "Sergeant! Wachen Sie auf! Da unten ist diese Polizistin, diese Mählle, wachen sie auf wir müssen ihr sofort nach!, Bevor sie uns wieder erwischt!" Doch als der Inspektor sich umdrehte, stand der Sergeant bereits hinter ihm, richtete die Waffe auf den Inspektor und grinste Sardonisch. "Gleich, nach dem ihre zeit abgelaufen ist, Inspektor."

Fortsetzung folgt O_o

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Kuss der Muse: Inspektor Klopfer auf der Suche nach dem Falschen Hasen Teil 13

Inspektor Klopfer auf der Suche nach dem Falschen Hasen Teil 13

Der Morgen brach an, Vögel zwitscherten in den Bäumen, vor dem Fenster, sogar im Haus weil einer vergessen hatte eben diese Tür zu schließen. Da saßen sie reih um - Moment - blendet mal die Kamera zurück - da saß ja niemand mehr sonst außer der Inspektor und der Sergeant. Wo waren die anderen Leute hin verschwunden? Katapultiert ins Nichts. Es roch alt und morsch, die Sonne schien durch das Fenster in den Raum, der so leer und einödig wirkte. Rodney und Sascha P. saßen im Käfig, knabberten an einer alten Socke. Als der Inspektor blinzelnd erwachte, wach gekitzelt der einfallenden Sonnenstrahlen, gähnte er. Neben ihm der Sergeant der noch schlief. Einen Moment dachte Klopfer den arm um den Körper des Sergeant zu legen, bis ihm wirklich klar wurde das es sich hierbei nicht um die wunderschöne blonde heiße absolut wundervolle Bekka handelte. Sie war fort, wie alle anderen auch. Es wirkte auf einmal so leer, so einsam ohne die anderen die man während einer großen Reise so gern gewonnen hatte. Und nun - blieb ihm nicht mal ein Anstands fick geschweige denn ein Tanga der liebsten zurück. Alle waren sie fort und er wusste nicht wieso.

Am gestrigen Abend hatten sie zusammen gesessen und über all das gesprochen. Und dann kam zum Wort das es besser wäre man würde sich wieder auflösen, denn in einer großen Gruppe war das alles nicht so einfach. Der Inspektor hatte widersprochen wusste aber das sie im Grunde recht hatten, aber das wollte ihm trotzdem nicht klarwerden wohin und warum sie alle gegangen waren. Nun denn, er hatte ein Ziel vor sich und das gab es zu bewältigen. Dieses verdammte Schaf musste irgendwo in der Nähe sein, er würde sie schon wieder finden. Doch wo? Die Polizei würde ihm vermutlich nicht helfen. Aber wenn sie zu der Polizei gehörte hätte sie ihn auch nicht raus gelassen und wieso konnte der Sergeant so etwas bewirken? Untergrund, Untergrund. Es gab keine hinweise wer der Mörder war und vor allem nicht warum er den Inspektor aus dem Weg schieben wollte.

Da kann man ja paranoid werden! Und langsam war der Inspektor wirklich am durchdrehen. Einmal Amazonas und zurück und man hatte immerhin noch nie einen Umezawa gesehen! Ihm war nach einer Tüte Gummibärchen, aber er hatte keine zur Hand. Auf dem Boden lagen ein paar Krümelchen, aber das brachte ja auch nicht viel. Wenn er dieses Schaf kriegen würde würde er dieses grillen. Denn immerhin war ihm noch nicht klar welche Rolle dieses Schaf spielen sollte. War sie gut oder böse gesinnt? Immerhin hatte sie ihm aus dem Gefängnis geholfen und ihm im Flugzeug sogar die Nüsse angewärmt. Und bei der Grotte hat sie ihn ohne Bezahlung hinein gelassen. Vielleicht war sie eine russische Spionin. Es stand fest, wer alleine unterwegs ist hat kaum Chancen, aber in der Gruppe war es da noch ein Risiko mehr. Na immerhin hatte er seinen Sergeant noch. Der treue zuverlässige Sergeant der so ruhig und besonnen neben ihm schlief. Ihm war nach einem Kaffee aber es gab in der Wohnung ja nichts mehr. Sogar die Badezimmer Armatur hatte man ihm abgeschraubt. Und die Badewanne war auch weg. Diese gemeinen Obergerichtsvollzieher.

Schließlich schob er den Sergeant ruhig von sich , erhob sich und ging zum Fenster um es zu öffnen. Einen Moment nachdenken und frische Luft schnappen. Es könnten einem glatt die tränen kommen, wenn der Inspektor nicht so ein knochenharter Kerl wäre. Natürlich kann er auch sensibel sein, aber es war nicht die Zeit für Sensibilität! Es ist Zeit für Heldentaten. Und Aufklärungsmorde. Nein Mordaufklärungen! Er blickte hinab auf die Straße und lehnte sich an den Fensterrahmen als er innehielt. Wartet! Das da drüben, dort unten auf der Straße! Das ist sie doch! Da ist diese Mählle! Er hat sie gefunden, dank seiner Intuition einfach mal durchzuatmen. Er ist der geborene Inspektor! Er schmiss das Fenster zu. "Sergeant! Wachen Sie auf! Da unten ist diese Polizistin, diese Mählle, wachen sie auf wir müssen ihr sofort nach!, Bevor sie uns wieder erwischt!" Doch als der Inspektor sich umdrehte, stand der Sergeant bereits hinter ihm, richtete die Waffe auf den Inspektor und grinste Sardonisch. "Gleich, nach dem ihre zeit abgelaufen ist, Inspektor."

Fortsetzung folgt O_o

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Du musst nur mal wieder richtig geknallt werden

Danke ihr mitfühlenden Aktivisten meines nicht vorhandenen Sexlebens – danke! Danke dir Rüdiger, dafür dass du jetzt schon das zweite Date mit dieser Frau hattest, dass du Sex hattest und das du mir das honigsüß ums Maul schmierst, während ich allein deinen Ausführungen geneigt bin zuzuhören, statt dem nachzugeben was zwischen meinen Schenkeln erwacht. Danke auch für den Hinweis ‚Ich müsse nur mal wieder ordentlich geknallt werden.’ Danke auch dass du dich immer wieder anbietest – aber hey, ich hab doch noch Optionen – und bin daher kein Strohhalmtyp.

Danke auch. Depp.

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Ach Jessy...



Durch Bianca hab ich erfahren das Jessy.. immer 
noch auf WT ist und nicht tot.
Wir hatten ein... ich hab sie angeschrieben.
Ich weiss jetzt .. wenigstens warum.
Ich treffe meine "Freundin" wieder um gleich
von ihr verlassen zu werden.
Ich schreibe morgen meine Prüfung.
Die Katz hat nen kleinen Vogel mitgebracht -
ich werde voraussichtlich durchfallen und
beichte auch noch Nadine und Jean von dem
kleinen Geheimnis, das .. ja.. so ist das also.
Jessy - ich bin dir dankbar und ich wünschte ich
könnte dich dafür hassen, aber ich kann es nicht:
Durch dich habe ich erfahren das ich in der Lage
bin zu lieben - und du hast mir bewiesen,
das es dumm ist, das zu tun.
Mach dir keinen Kopf um mich.
Ich... heule mir jetzt einfach ein paar stunden
die Augen aus und dann. ja.. dann, denk ich zweimal
drüber nach ob ich einfach schluss mache.
Mam hat jetzt gerade einen lieben und netten
Freund an ihrer Seite. Sie braucht mich nicht mehr
wirklich. Hat sie das je getan? Eigentlich war ich
doch mehr auf sie angewiesen.
Ich hab das Gefühle s zerbricht alles, wie zu einem
Scherbenhaufen.
Mein Kartenhaus ist wieder eingestürzt
weil der Wind von mehr als einer Seite kam
all die Farben sind jetzt übermalt
mir bleibt ein schwarzes Loch und eine Hand

Wenn ich sie hebe wird sie schwer wie Blei
und ist nicht fähig etwas neues zu bauen
ich weiß, ich könnte, wenn ich wollte
doch wollen können kann ich nicht
mir fehlt der Mut, mich zu trauen

Hinter mir zerschmettert
Glas und Porzellan
vor mir zerspringt der Spiegel
in dem ich mich sonst sehen kann

und ich steh bebend mittendrin
aber noch lebend mittendrin
zwischen den Scherben wohin?
(PUR, Fallen)

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Denkende Einkaufstüten

Ich lief gerade durch die Einkaufsstrasse in Kevelaer und schleppte mit mir, eine große Tüte vom EKZ.
Ich lief und verfluchte erneut die schwerkraft.
Ist euch mal aufgefallen das wenn man die Sachen auf einem Arm durch den Markt schleppt das sie dann nicht so schwer sind, als wenn man sie mit dem selben Arm in der Einkaufstasche nach Hause trägt?
Warum ist der einkauf im laden so leicht?
Denkt sich das ganze Zeug einfach nur: "Ja, nimm mich auf den Arm und trag mich im Laden herum - dann kann ich die welt auch mal sehen!"
Und sobald der ganze Einkauf in der Tüte ist: "Neee - ich will nicht aus dem Laden...Lass mich zurück..!"
Geschweige denn der Einkauf kann denken... nagut zweifellos konnten einige Lebensmittel das vorher... aber hinterher?
Und ist es gar die einkaufstüte?
Die Denkt sich schön : "Haha...wieder den ganzen Bauch voll - Ach was ein Spaß... oh guck mal die Welt da draussen...endlich raus aus dem Laden..."
Ich denke schon das Einkaufstüten einen schwarzen Humor haben!
"...jetzt mach ich mich mal absichtlich schwerer damit auch ja nicht vergessen wird, was man ohne mich hätte..."

Ja ! Eindeutig weniger Gewicht! Das ist doch seltsam oder?

Können Einkaufstüten denken?
Oder denke ich nur das sie denken können?
Oder glaube ich das sie denken können weil sie glauben das sie das können?
Könnte es auch sein das sie uns nur glauben lassen das sie denken könnten damit wir es nicht glauben das sie wirklich denken können?

Aber ich habe jetzt eine Lösung. Der Ursprung dieses ganzen Desasters...

Ich denke zuviel...
oder
...ich bin total bescheuert.

Was trifft wohl eher zu?

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Uff...

Eigentlich habe ich keine große Lust was zu schreibe, Liest ja eh kein Schwein XD. Also um es genau zu nehmen, in Vier tagen (nicht mal mehr ganz) ist Weihnachten. Meine Mam bekommt – ha! Vergiss es, ich weiß das du mitliest. Lass dich überraschen.

Tja, Katzenbabys sind jetzt geschätzte … Wochen alt und Schon so ziemlich erwachsen. Das tut den beiden nicht gut so oft mit mir rumzuhängen. Die merken wohl das Äußerungen nicht so klappen und haben ein Faible dafür entdeckt einfach zu sprechen wenn ich es nicht tue. Milo, ein stattlicher Schwarzer Kater, maunzt wie ne Katze. Ich vermute er ist Schwul. Das erklärt auch sein ständiges Beisammensein in meinem Bett. Und jetzt wo ich das geäußert habe, hab ich Angst schlafen zu gehen. Zumindest erklärt dass warum das Vieh so gerne auf meinem Schoß sitzt. Und Stöpsel, die kleine Graue hat so was wie bunte (orange) flecke. Einen über dem rechten Auge und einen auf der linken Hinterhand. Sieht süß aus. Dafür ist die Katze auch mordsfrech. Aber das macht sie gleich wieder sympathisch. Auf ihre Kranke Art und weise.

So ich bin umgezogen mit meiner Mutter, zu ihrem Freund und dessen Stiefsohn der nun ja, er ist Homosexuell aber sympathisch, bleiben wir mal ehrlich. Er hat zwar unter anderem eine Art an sich die eher mehr als gewöhnungsbedürftig ist und ständig hört man „Früher war…“ Ja, früher war es immer Besser, das wissen wir alle. An dieses Patchwork Ding hier muss man sich auch gewöhnen. Damit ist er nicht alleine. Vielleicht lernt er das noch. Er ist zudem nur an den Wochenenden oder über Feiertage hier, weil er Studiert.

Was gibt’s noch neues? Ja, ich hab jetzt ein recht großes Zimmer und mein Bett gleicht eher aus einem Märchenfilm entsprungen weil ich es nicht sein lassen kann nicht zu dekorieren. Ich bin also Deko- Schwul – was immer das bedeutet. Tja, aber ansonsten steht alles wie es sein sollte. Ich hab zwar keinen Bock es zu formulieren, kann aber auch keine Bilder machen, demnach male ich mal einen Grundriss oder so. Irgendwann. Oder auch nicht. Aber ich kann meinen Schreibtisch beschreiben:

Vor mir steht eine Dose Tabak, die Stopfmaschine und ein Feuerzeug, eine halbe Flasche Cola, eine leer Tasse Tee, eine leere Flasche V+ Lemon, eine Feuchtigkeitscreme für die Hände und eine Body Lotion mit Cocos und Bananen Geruch. Kann ich nur empfehlen. Riecht total lecker. Wirklich. Dann ist dahinter ein Bild mit Freunden, dahinter wiederum ein Kerzenständer in deren Mitte man eine Flasche Wein (z.B. ) legen kann. Neben dem Bild ein Stofftierhund in einem Bastkörbchen, das zu schade zum wegschmeißen ist und zum nächsten Ostern wieder zum Einsatz kommt. Geht man eine Stufe höher steht da eine kleine Katzenfigur, die sich an Büchern schubbert. Daneben zwei Weiße Affen (Nichts hören – nichts sehen – nichts sagen) die ich recht gerne hab. Sie sind ziemlich Weise in ihrer Ausdrucksform. Dann ein kleiner Engel in Silber der Pervers geil grinst, dann ein Feuerzeug das aussieht wie ein Schneemann aber leider nicht funktioniert. Dann eine Stoffmaus, kein Diddl, aber das kommt dem Nah. Ein  kleiner Hund im Schlafsack gesellt sich auch noch and en Monitor. Wieder eine Stufe tiefer, gerät man an die Boxenanlage für dien richtigen Sound und an eine kleine Sammlung Büroschnickschacks, wie Köcher und Tacker, Locher und Notizzettel. Dahinter ein Nilpferd in einer Cocosschale. Davor, eine Dose mit Süßem. (Apfelringe, Erdbeeren, Lakritz, Yogurette). Schließlich das Telefon das ich gleich auf die andere Seite samt Station stellen werde weil es mich auf der Seite nur nervt. Das war’s dann auch mit dem Schreibtisch ^^

Das reicht aber jetzt
*winke*

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